Donnerstag, 31. August 2006

Backenzahn

Heute konnte ich sie fühlen, die erste Ecke des Backenzahns. Ersehnt habe ich sie aber schon viel länger! In den Nächten konnte man spüren, das mal wieder was im Gange ist. Aber nun kann's ja nur noch besser werden. Wir motivieren uns alle gegenseitig.

Freitag, 25. August 2006

Voll erwischt!

Pärja hat es geschafft. Nachdem ihr es wieder besser geht, haben Mama und Papa angefangen zu kränkeln. Dabei wurden die Bakterien gut verteilt: Mama hat den Schnupfen gekriegt, Papa den Husten. Was besser ist? Ist glaub ich egal, so dreckig wie's uns beiden im Augenblick geht. Aber zum Glück ja nur gesundheitlich, denn sonst genießen wir unser Töchterchen natürlich in vollen Zügen.

Nur mal so...

Wenn der Schiedsrichter bei einem Fußballspiel genau genommen eine Schiedsrichterin ist - müssten dann die Assistenten nicht auch grammatikalisch korrekt "Schiedsrichterin-Assistenten" heißen?

Abstrakte Gefährdungslage

... eine Wortkonstruktion, die uns seit 9/11 durch die Schily-Ära hinweg begleitete - und mit einem Umzug nach Berlin gleich neue Dimensionen erhält. Oder wem wäre es nicht unheimlich, wenn ein offenbar arabísch-stämmiger Mitbürger nervös und zittrig in der U-Bahn an dubiosen Plastiktüten herum nestelt und sich dabei permanent den Schweiß von der Stirn wischt? Zum Glück fand er dann doch den Ausstieg, bevor wir es taten - und die "Ablösung" durch harmlose BVG-Kontrolleure war fast eine Erleichterung.

Abstrakt gefährdet kann man aber auch ganz anders sein. Wenn nämlich die Tochter des Hauses aus den ersten Kita-Tagen als "Willkommensgruß" gleich eine derbe Erkältung anschleppt und Mama und Papa damit selbst außer Gefecht gesetzt sind, dann ist das eine eher unangenehme "Verwertungskette"...

Donnerstag, 17. August 2006

Willkommen in der Kita!

Seit ein paar Tagen nun schon geht Pärja in die Krippe. Was ihr auch richtig gut gefällt. Da gibt's keine Tränen, kein Meckern, nichts. Zumindest bisher noch nicht.
Eigentlich bin ich ja auch neidisch. Der Papa hat nämlich die Eingewöhnung übernommen, da ich ja nun ab morgen wieder arbeitstätig bin. So konnte ich gar nicht hautnah erleben, wie sich unser Töchterchen so macht. Zum Glück hat der Papa immer sehr lebhaft und gewissenhaft geschildert, was so los war.
So sehr Pärja das Kita-Leben genießt, so sehr scheinen sich auch alle dort ansässigen Bakterien auf ein neues Opfer gefreut zu haben. Letzte Woche hatten wir wohl schon das 3-Tage-Fieber, nun hustet sie wieder. Das hält sich ja noch in Grenzen, die Nase läuft auch erst mal nur ein wenig, aber wir haben abends ganz schön hohe Temperatur.
Zum Glück schläft sie aber gut und trinkt und isst auch normal. Hoffen wir also jetzt auf schnelle Genesung und kein Dauer-Kranksein.

Wunder geschehen

...ich war dabei! Heute hat der Herr des Hauses mir freiwillig seine Cola angeboten. Sein Heiligtum. Zum ersten Mal nämlich hat Stefan beim Probieren von Bio-Sachen nicht gesagt 'Oh, das schmeckt ja richtig wie xxx (Banane, Apfel etc)'. Ganz im Gegenteil, das Gesicht hat er verzogen und gemeint, dass es nach Bier schmeckt. Und das schmeckt ihm ja nun nicht.
Ich fand sie allerdings auch nicht so toll.

Beschwerde akzeptiert

Nachdem ich mir von verschiedenen Seiten Schelte anhören musste, gibt es nun wieder was zu Lesen.
Aber ich will dann auch was zu Lesen kriegen!

Sonntag, 13. August 2006

Endlich mal Abwechslung!

Nachdem ich in den ersten drei Wochen in Berlin von der Stadt nicht viel gesehen habe - sieht man vom Kiez rundherum, lokalen Supermärkten, dem Dönermann um die Ecke ab, dem [link=http://www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de]ersten Bildungsausflug mit meiner Tochter[/link] ab und dem Blick auf den Monitor zwecks [link=http://www.dynamo-kreisel.de]dem da[/link] ab -, wird es nun etwas lebhafter.
Nicht nur, weil wir uns nun täglich auf den Weg zur Kita machen und Pärja an ihren Arbeitstag als Kleinkind gewöhnen. Auch für den Papa war schon etwas Entspannung drin - wenn's denn welche war. Denn am Donnerstag schlenderte er zu Fuß zum ersten UEFA-Cup-Spiel seines Lebens...dachte er. Mangels intensiver Vorbereitung wars dann vor Ort doch nur noch ein UI-Cup-Spiel, aber das erste internationale Fußballduell auf Vereinsebene blieb's trotzdem. Ob es allerdings den Eintritt wert war, von einem "ambitionierten" Hauptstadtklub den Ball gegen den Neunten Georgiens erst in der 92. Minute mit viiiiiel Dusel irgendwie über die Linie zu stolpern, sei mal dahin gestellt...

Montag, 7. August 2006

Oh wie ist das schön

Ich hab endlich wieder meinen eigenen Internetzugang. Von nun an gibt es also auch wieder Einträge und e-mails.

Liebe Grüße an alle und beste Gesundheit von einer Mama, die vorhin mit Erschrecken feststellen musste, dass ihr Kind zum ersten Mal richtiges Fieber hat.