Samstag, 27. Oktober 2007

Kommt ein Vogel geflogen...

(morgens durch das offene Schlafzimmerfenster). Mit vereinten Kräften wird der kleine Sperling dezent aus der Wohnung befördert (es geht ihm gut!). Pärja dazu:
"Das war der Vogel vom Papa".
Prima, dann ist er ja endlich weg.

Freitag, 26. Oktober 2007

Umverteilung von oben nach unten

Pärja hat eine effiziente Methode, um ihr Sparschwein (auf das sie ganz stolz ist) zu füllen:
"Mama/Papa, hast Du Geld? Weil, ich will das in mein Sparschwein machen."
Aktuelles Sparziel?
"Ein Eis."
Wenigstens gibt sie sich bisher noch mit Cent-Beträgen zufrieden...

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Hurra es schneit

... heute in drei Monaten.

Woher ich das weiß? Na ist doch ganz klar, da ist mein Geburtstag!

Freund einer Mathematiklehrerin

Es geht um die Schlafzimmerschrankabholung in Thüringen.

Sagt er: "Ich dachte ja, man stellt das alles einfach senkrecht rein. Müsste ja gehen wegen Pythagoras und Co."

Aha.

Tochter einer Mathematiklehrerin

"Mama, wo kommt das Trapez hin?"
Na, was weiß ich denn, wie man alltagsgebräuchlich dazu sagt. Oder zu einem Parallelogramm. Schiefes Viereck?
Dann lieber gleich Fünfeck, Ellipse und Co.

Und das alles nur wegen so eines Steckfigurenwürfels... (Der ja sehr schön ist und gerade sehr hoch im Kurs ist).

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Farbe in Frage gestellt

Baby-rosa und baby-hellblau. Das kennt doch jeder...
(obwohl ich mich immer dagegen gewehrt habe, aber das mal nur so am Rande)

Komm ich doch die Woche stolz mit einer neuen, schönen, hellblauen Sporttasche nach Hause und was muss ich mir anhören: Bäh, die sieht ja voll nach Mädchen aus! Häh??!!

Und wenn schon, bin stolz drauf ein Mädchen zu sein. Und eine neue, schöne, hellblaue Sporttasche zu haben.

Samstag, 13. Oktober 2007

Ganz im Trend: Fusion

Fusionen liegen ja - global gesehen - mächtig im Trend. Dem wollen wir uns nicht verschließen und werfen unsere bisher getrennten Blogs zusammen. Damit gibt's (hoffentlich) für die treue Leserschaft bald regelmäßiger etwas zu lesen.

Außerdem haben wir so später mal weniger Mühe, falls wir der Blog-Fusion noch eine weitere "familiäre" Fusion folgen lassen. Aber keine Panik: auch das wird's dann rechtzeitig hier zu lesen geben. *g*

Treffend formuliert

Zitat aus dem Online-Gästebuch der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide":
Flitz (f.litz@gmx.net) schrieb am: 06.10.2007

[...] und immer wieder die sehr erhellenden Polizeiberichte ("drei Rollen Eintrittskarten aus Kassenhäuschen am Fußballplatz in Bienenbüttel entwendet") sowie der Enthüllungsbericht "Neuer Imker in Moorfeld" machen die LZ zum Leuchtfeuer des Journalismus in dder Region. In Paarung mit der "Lünepost" wird so dafür gesorgt, dass dem Heidjer nichts entgeht. Super! Weiter so!

Für alle, die nicht aus der Region sind: der Beitrag ist Sarkasmus feinster Sorte - und trifft genau meine Meinung zu diesem Wurstblatt journalistischen Machwerk Produkt. Da zeigen sich mal wieder die (negativen) Auswirkungen der Entwicklung auf dem deutschen Zeitungsmarkt, aka Einzeitungskreis. Deshalb danke nochmal fürs "Tagesspiegel"-Abo zum Geburtstag! Ein echter Lichtblick in einer tristen Lokalmedienwelt.

Sonntag, 7. Oktober 2007

Von Kleinen und Großen II

Heute abend beim Abendbrot. Die Tanzschule wieder - und die Großen. Frag ich Pärja: "Was willst du denn mal machen, wenn du groß bist?" - "Cola trinken", die spontane Antwort, weil Mama und Papa ja schließlich immer sagen, dass man das erst darf, wenn man groß ist. Ich hake also nach und frage, was sie arbeiten möchte. Daraufhin meint sie "Doktor." Warum? "Weil der Papa dann krank ist."

Bemerkung: Pärja liebt das Doktorspielen. Sie kommt immer wieder zu uns und meint "Jetzt bist du krank", damit sie uns wieder gesund machen kann. Allerdings hat sie dabei ihre eigenen Methoden. Vor allem der Papa kann davon ein Lied singen.

Von Kleinen und Großen I

Neulich beim Abendbrot: Pärja guckt aus dem Fenster und sieht, dass bei der Tanzschule gegenüber wieder Licht brennt.
"Die Lehrine ist wieder da"
ruft sie begeistert, "und alle Kinder". Nee, sag ich und erkläre ihr, dass da nur die großen Leute hingehen. Daraufhin reißt Pärja die Arme hoch und ruft
"Ich bin schon so groß: ich kann schon hüpfen und singen und Eisenbahn spielen..."