Freitag, 8. Februar 2008
Großstadttrubel
von Stefan, 17:57 Uhr :: Alltag abstrakt
(Puhhh, wenn das hier einer aus der Familie liest, kriege ich eine auf den Deckel...)
Ich muss gestehen, ich werde zum Verräter. Hätte mir das vor einem Jahr einer gesagt... Und zwar: ich bin ja großer Dresden-Liebhaber und wäre liebend gern hier geblieben, wenn sich nicht sämtliche Kultus- und Finanzminister östlich der Elbe gegen unser trautes Familienglück entschieden hätten. Nun ja, dann eben Lüneburg.
Und dann trug sich folgendes zu... Ein trister Tag im Winter. Hamburg. Sauwetter. Nass. Schmutzig. Versiffte Uni-Bibliothek > bähhh, Großstadt - ich will wieder nach Lüneburg.
Gut, kann ja mal passieren. Aber dann, gestern, schon wieder: Dresden. Kalt. Großstadt. Hektik. Brrr... Auf die Straßenbahn warten (...Straßenbahn! Metropole!)...auf den Bus warten... > ich will nach Lüneburg.
Komisch. Noch vor einem Jahr fand ich es schon prima, dass man in Berlin ohne Auto auskommt. Jetzt hat mich die individuelle Fahrrad-Mobilität der (relativ) kurzen Weg schon so vereinnahmt, dass mich 4 Minuten Wartezeit an der Haltestelle schon nerven.
Na ja, außerdem trällert an der Haltestelle niemand so schön wie Pärja auf dem Fahrrad-Kindersitz beim Weg zur Kita...
Ich muss gestehen, ich werde zum Verräter. Hätte mir das vor einem Jahr einer gesagt... Und zwar: ich bin ja großer Dresden-Liebhaber und wäre liebend gern hier geblieben, wenn sich nicht sämtliche Kultus- und Finanzminister östlich der Elbe gegen unser trautes Familienglück entschieden hätten. Nun ja, dann eben Lüneburg.
Und dann trug sich folgendes zu... Ein trister Tag im Winter. Hamburg. Sauwetter. Nass. Schmutzig. Versiffte Uni-Bibliothek > bähhh, Großstadt - ich will wieder nach Lüneburg.
Gut, kann ja mal passieren. Aber dann, gestern, schon wieder: Dresden. Kalt. Großstadt. Hektik. Brrr... Auf die Straßenbahn warten (...Straßenbahn! Metropole!)...auf den Bus warten... > ich will nach Lüneburg.
Komisch. Noch vor einem Jahr fand ich es schon prima, dass man in Berlin ohne Auto auskommt. Jetzt hat mich die individuelle Fahrrad-Mobilität der (relativ) kurzen Weg schon so vereinnahmt, dass mich 4 Minuten Wartezeit an der Haltestelle schon nerven.
Na ja, außerdem trällert an der Haltestelle niemand so schön wie Pärja auf dem Fahrrad-Kindersitz beim Weg zur Kita...
