Freitag, 23. Januar 2009
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so fühlte ich mich vorgestern fast (abgesehen von den "Taschen voller Geld"). Dumm nur, dass ich die Rechnung ohne die Deutsche Bahn gemacht hatte:
6:37 Uhr: die Regionalbahn fährt schon 7 Minuten später los als geplant...
6:59 Uhr: ...damit ist der Anschluss zum Eurocity nach Dresden futsch (Umsteigezeit eigentlich: 6 Minuten. Vor dem Fahrplanwechsel waren es 17 ...) - und damit auch der Sprechstunden-Termin beim Professor. Wochenlang mühsam geplant - Alternativen? Keine. Der Professor ist auf aufsehbare Zeit total verplant. Na prima.
7:59 Uhr: mit 30 Minuten Verspätung komme ich zumindest nach Hamburg (die reine Fahrzeit beträgt eigentlich nur 24 Minuten!) - die Bahn ist so "freundlich", die Fahrkarte für den nächsten Zug freizuschalten (na ach...)
13:00 Uhr: zwei Stunden später als geplant bin ich in Dresden. Für alles, was ich sonst noch geplant habe, ist keine Zeit mehr.
17:00 Uhr: zumindest meinen Vortrag im Kolloquium konnte ich halten. Der ging so ca. 10 Minuten...
22:30 Uhr: Hannover. Prima. Wenigstens die Rückfahrt klappt pünktl...ähh...der ICE nach Lüneburg kommt "etwa 30 Minuten später".
00:15 Uhr: "Nur" 45 Minuten später als geplant bin ich zurück.
Fazit: außer Spesen (fast) nichts gewesen. Knapp 20 Stunden für einen zehnminütigen Vortrag auf den Beinen zu sein, ist nicht so das wahre...